Home/Projekte Aktuell/News Aktivitäten Qualitätssiegel Euregiogebiete Projektteilnehmer Netzwerke Antibiotic Stewardship
Sprachauswahl Deutsch
Sprachauswahl Nederlands

 

 

Dokumente und Informationsmaterial

Sie gehören zu den Teilnehmern am EurSafety Health-Net Projekt, die einen Zugang zu den durch das Projekt ausgearbeiteten Dokumenten besitzen. Darüber hinaus können Sie sich auch spezielle Projektbilddaten und Projektinformationen herunterladen. Wählen Sie hier zunächst Ihren Memberbereich aus. Als nächstes werden Sie nach Ihrem Usernamen und Passwort gefragt. Sobald Sie Ihre Daten korrekt in das Login-Fenster eingegeben haben, gelangen Sie in Ihren Memberbereich.

 

Bildmotiv1 Bildmotiv2 Bildmotiv3 Bildmotiv4 Bildmotiv5 Bildmotiv6
EurSafety Akademien
Einleitung
Euregionale Akademie (Nord)
Euregionale Akademie (Süd)
Aktuelles/Termine

Mittwoch, 17.12.2014
Fortbildungs-veranstaltung des IQN am 17.12.2014

in Kooperation mit der Nordrheinischen Akademie für ärztliche Fortbildung und der Euroregionalen Akademie für Patientensicherheit und Infektionsschutz (Süd): „Multiresistente Erreger im Praxisalltag - was muss die med. Fachangestellte wissen?“ Verweissymbol[Programm]

Anmeldung erforderlich unter Nord- rheinische Akademie für ärztl. Fort- und Weiterbildung:
Frau Anja Cremer, Tel. 0211/ 4302-2835 e-Mail: anja.cremer[at]aekno.de
Web: www.akademie-nordrhein.de

•••••

Dienstag, 25.11.2014
euPrevent-EDUCAP-Kongress „Patient Safety in the EMR” am 25.11.2014

Nachdem sich der zweite euPrevent-EDUCAP-Kongress mit dem Thema „Antibiotic Stewardship“ beschäftigt hatte, wendet sich nun die dritte Veranstaltung im Kasteel Vaalsbroek dem großen Thema „Patientensicherheit“ zu. Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 25.11.2014, zwischen 13.00 Uhr und 18.00 Uhr wieder in der Gemeinde Vaals statt.

Zu den Referentinnen gehören Frau Anne-Christine Dreue, von der Dutch Flight Academy, Frau Erica van der Schrieck-de Loos, von der CBO in Utrecht, Frau Dr. Annemie Vlayen, von der Universität Hasselt, Frau Judith Hammerschmidt, vom Institut für Patientensicherheit an der Universität Bonn, Frau Prof. Lisette van Gemert-Pijnen, von der Universität Twente, und Frau van der Zanden, von der Patientenrechtsorganisation EPECS. Der neue Minister für Familie, Gesundheit und Soziales der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Herr Antonios Antoniadis, wird ein Grußwort an die Anwesenden richten und an der weiteren Veranstaltung teilnehmen. Das Programm wird in der kommenden Woche veröffentlicht werden. Weitere Auskünfte erteilen Ihnen die Mitarbeiter der Euregionalen Akademie für Patientensicherheit und Infektionsschutz (Süd).

•••••

 

Euregionale Akademie
für Patientensicherheit und Infektionsschutz (Süd)

Workpackage 4.2

Dieses Workpackage hat die Schaffung einer Akademie „Süd“ zum Ziel, die über einen Zeitraum von fünf Jahren durch entsprechende Fortbildungsmaßnahmen die Grundkenntnisse des medizinischen Personals über die Prävention von nosokomialen Infektionen und multiresistenten Erregern verbessert und vereinheitlicht. Zielgruppe ist das gesamte medizinische Personal einschließlich klinisch und ambulant tätigen Ärzten und Pflegepersonal sowie öffentlichem Gesundheitsdienst aus beiden Ländern.

Es sollen Themenschwerpunkte angeboten werden, die alle diese Berufsgruppen ansprechen als auch Veranstaltungen, die sich an spezielle Berufsgruppen wenden.

Trotz geographischer Nachbarschaft basieren das niederländische, das belgische und das deutsche Gesundheitssystem auf unterschiedlichen Strukturen und Traditionen. Entsprechend unterschiedlich sind die Probleme durch nosokomiale Infektionen und multiresistente Erreger, die Wahrnehmung dieser Probleme sowie die im Laufe der Zeit entwickelten Lösungsstrategien.

Die augenfälligen Unterschiede animieren die Teilnehmer, lange existierende Dogmen und Rituale zu hinterfragen, wirksame Maßnahmen beizubehalten bzw. zu übernehmen und überflüssige Maßnahmen aufzugeben. Gemeinsame deutsch-niederländisch-belgische Fortbildungsveranstaltungen in der Grenzregion helfen nicht nur, diese Unterschiede zu verstehen, sondern auch von den Erfahrungen und Erfolgen des jeweils anderen Landes zu lernen. Sie fördern eine Abstimmung zwischen Institutionen und Behörden in dieser wichtigen Frage der Patientensicherheit und helfen Kommunikationslücken und Missverständnisse zu überbrücken.

Neben diesen genannten Aspekten beteiligt sich die Euregionale Akademie (Süd) an weiteren Projekten, wie beispielsweise der Entwicklung und Umsetzung von Qualitätssiegeln, inkl. Auditorenschulungen, der Entwicklung innovativer Konzepte und Weiterbildungskurse sowie einer ausgedehnten Netzwerkarbeit mit dem Ziel des Wissenstransfers.