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Daueraktionen der Euregios

Ausbildung für Hygienefachkräfte

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EurSafety Health-net beteiligt sich an einem neuen Ausbildungskurs für Hygienefachkräfte der Johanniter-Akademie.
Die Weiterbildung zur Hygienefachkraft erfolgt nach der Weiterbildungs- und Prüfungsordnung zu Fachgesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pflegern, Fachgesundheits- und Kinderkranken-pflegerinnen/-pflegern für Krankenhaushygiene – Hygienefachkraft (WeiVHygPfl) vom 11. April 1995 (zuletzt geändert durch Verordnung vom 15. Dezember 2009) des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die Johanniter-Akademie ist als Weiterbildungseinrichtung im Sinne der o.g. Ordnung durch die Bezirksregierung Münster staatlich anerkannt.

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EurSafety HeartCare

Die Universitätsklinik Groningen und das Klinikum Oldenburg arbeiten seit einigen Jahren zusammen. Diese Zusammenarbeit wird in Zukunft durch die Schaffung der ersten grenzüberschreitenden medizinischen Hochschule (European Medical School - EMS) weiter intensiviert. Ab 2012 sollen hier bis zu 180 deutsche und niederländische Studenten zu Ärzten ausgebildet werden. Die Ausbildung erfolgt grenzüberschreitend. Neben der zukünftigen gemeinsamen Studentenausbildung gibt es seit einiger Zeit eine Zusammenarbeit Patienten mit angeborenen Herzfehlern gemeinsam zu behandeln. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es, die Patienten in der Region mit exzellenter Qualität heimatnah und vollständig – das heißt auch herzchirurgisch zu versorgen. […]

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18. November
Mehr Hygiene – Seltener Antibiotika!

Europäischer Antibiotikatag

Logo EAAD - Europäischer Antibiotikatag

Der Europäische Antibiotikatag findet alljährlich am 18. November in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union statt. Diese Initiative des European Center for Disease prevention and Control (ECDC) in Stockholm soll auf die Gefahr durch zu häufigen und nicht indizierten Einsatz von Antibiotika aufmerksam machen.
Durch den nicht indizierten Einsatz von Antibiotika (also z.B. bei viraler Erkältung, Schnupfen oder viral bedingte Heiserkeit) oder zu langem und nicht erforderliche Einsatz von Antibiotika als Prophylaxe kommt es zur Ausbreitung von Bakterien, die resistent (unempfindlich) gegenüber Antibiotika geworden sind. Die Antibiotika können dann in diesem Fall die Infektion nicht mehr so einfach stoppen. Diese Zunahme der Antibiotikaresistenzen ist europaweit zu einem infektiologischen Problem höchster Priorität geworden.

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Aktuelle Nachrichten

EurSafety HeartCare

Universiätsklinikum GroningenDie Universitätsklinik Groningen und das Klinikum Oldenburg arbeiten seit einigen Jahren zusammen. Diese Zusammenarbeit wird in Zukunft durch die Schaffung der ersten grenzüberschreitenden medizinischen Hochschule (European Medical School - EMS) weiter intensiviert.

Ab 2012 sollen hier bis zu 180 deutsche und niederländische Studenten zu Ärzten ausgebildet werden. Die Ausbildung erfolgt grenzüberschreitend.

Klinikum OldenburgNeben der zukünftigen gemeinsamen Studenten-ausbildung gibt es seit einiger Zeit eine Zusammenarbeit Patienten mit angeborenen Herzfehlern gemeinsam zu behandeln. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es, die Patienten in der Region mit exzellenter Qualität heimatnah und vollständig – das heißt auch herzchirurgisch zu versorgen.

Verweissymbol[Das Zentrum für angeborene Herzerkrankungen]

Das gemeinsame Know-how aus Oldenburg und Groningen sowie die Vorteile der niedrigen MRSA-Rate in den Niederlanden kommen hier den Patienten zugute.

Dennoch gibt es noch offene Fragen, bevor die Behandlung auf weitere Patienten ausgeweitet werden kann. Hierzu wurden drei Arbeitsgruppen gebildet, um praktische und pragmatische Antworten auf die Fragen zu finden.

Folgende Arbeitsgruppen bearbeiten diese Fragen im Rahmen Eursafety HeartCare:

  • Infektionsschutz: Auf deutscher Seite ist die Prävalenz von MRSA bis zu 20mal höher als in den Niederlanden. Welche Maßnahmen und Absprachen können getroffen werden, um alle Patienten vor Komplikationen insbesondere durch multiresistente Erreger zu schüzten?

    Arbeitsgruppe:
    Jörg Herrmann
    Mail herrmann.joerg[at]klinikum-oldenburg.deFon 0049 441 4033056
    Nico Meessen
    Mail n.e.l.meessen[at]umcg.nlFon 0031 613407309
    Jet van der Weerd
    Mail j.van.der.weerd[at]umcg.nlFon 0031 50 3614583
    Sr. Christa Roth
    Mail roth.christa[at]klinikum-oldenburg.deFon 0049 441 4032186

  • Kommunikation: Bei der grenzüberschreitenden Behandlung von Patienten muss die gesamte Behandlungskette entlang enge Kooperation und Kommunikation der Behandler möglich sein. Dies gilt zum Austausch von diagnostischen Werten, zur Prämediaktion, zur Vorbereitung der Operation und natürlich im Bezug auf die Optimierung der Nachbehandlung. Dies muss in deutsch, niederländisch oder englisch geschehen. Hierfür sind innovative E-health Kommunikationsmedien erforderlich und müssen hier in der Region etabliert und evaluiert werden.

    Arbeitsgruppe:
    Alex Friedrich
    Mail alex.friedrich[at]umcg.nlFon 0031 631 623372
    Rolf Berger
    Mail r.m.f.berger[at]bkk.umcg.nlFon 0031 50 3612800
    Reinald Motz
    Mail motz.reinald[at]klinikum-oldenburg.deFon 0049 441 403 2487
    Ron Hendrix
    Mail r.hendrix[at]labmicta.nlFon 0031 53 8526300

  • Behandlungskosten: Die grenzübergreifende Behandlung von Patienten soll gefördert werden. Längst sind jedoch nicht alle Fragen hierfür gelöst. Dies betrifft auch die Kosten der Behandlung. Das deutsche und niederländische Vergütungssystem unterscheiden sich hier sehr stark. Trotzdem können Regelungen gefunden werden, siehe der Kooperationsvertrag Oldenburg-Groningen-AOK, damit Patienten eine optimale Therapie erhalten. Hierfür müssen massgeschneiderte. Grenzüberschreitende Lösungen gefunden werden.

    Arbeitsgruppe:
    Aat van den Berg
    Mail a.van.den.berg[at]rvb.umcg.nlFon 0031 50 3614309
    Matthias Pulz
    Mail Matthias.Pulz[at]nlga.niedersachsen.deFon 0049 1511 4505 500
    Piet Rijpaard
    Mail p.g.rijpaard[at]umcg.nlFon 0031 50 3612885
    Jacques Scheres
    Mail jscheres[at]knmg. nlFon 0031 626882762
    Jürgen Kruse
    Mail kruse.juergen[at]klinikum-oldenburg.deFon 0049 441 4032883

Bei Fragen können Sie sich direkt an die Teilnehmer der Projektgruppe wenden oder senden Sie Ihre Anfrage per Mail an info@eursafety.eu.

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